WEsch bar
Sanft zur Wäsche. Schonend für die Umwelt.
 

Unser Team – pure Grindelwalder Power

Sonja
Seit der Gründung 2009 dabei. Ihre Mutter hat sich mit der Weschbar einen Traum erfüllt – Sonja hat ihn mit aufgebaut. Heute ist sie vor allem für die Organisation zuständig und packt überall dort an, wo es gerade eilt. 


Nebst der Weschbar führt sie gemeinsam mit Fabienne den DIY- & Upcycling-Onlineshop pluebel.ch sowie das dazugehörige Ladengeschäft in Thun. Auch dort stehen Nachhaltigkeit und regionale Verbundenheit im Mittelpunkt.

Fabienne
Ebenfalls seit 2009 im Team und massgeblich am Aufbau beteiligt. Sie ist unsere Spezialistin für technische und chemische Anliegen, kennt jede Maschine und jedes Verfahren und ist immer zur Stelle, wenn ihr Know-how gefragt ist.


Zusammen mit Sonja leitet sie zudem pluebel.ch – den aus dem Dekowebshop entstandenen Shop für Farben, Tapeten, Upcycling, DIY und Wohnaccessoires – inkl. dem Ladenlokal in der Thuner Altstadt.

Yvonne
Eine waschechte Grindelwalderin und seit 2022 Teil der Weschbar. Sie kümmert sich um alle operativen Arbeiten: von Sortieren und Waschen über Trocknen und Mangeln bis hin zum Falten und verpacken der Wäsche für unsere Kunden.

Gabriela
Seit Sommer 2024 im Team und kommt aus dem Lütschental. Sie unterstützt ebenfalls alle operativen Bereiche und sorgt gemeinsam mit Yvonne für einen reibungslosen Ablauf.

Marlene
Auch sie stammt aus Grindelwald und unterstützt uns seit 2009. Als flexible Aushilfe ist sie immer zur Stelle, wenn wir Verstärkung brauchen – dafür sind wir ihr sehr dankbar.


Toni
Seit 2009 Teil des Teams und unser Mann für den reibungslosen Kreislauf. Er liefert die saubere Wäsche aus, bringt die Schmutzwäsche zurück und sorgt dafür, dass es bei uns nie an Arbeit fehlt. Zuverlässig, engagiert und immer unterwegs für unsere Kundinnen und Kunden.

Käthi Brawand – die Gründerin
Käthi hat die Weschbar ins Leben gerufen und viele Jahre mit grosser Leidenschaft geführt. Aus Altersgründen ist sie heute weniger im Betrieb, doch wenn sie bei ihrer Lieblingsarbeit – dem Mangeln – mithilft, freuen wir uns jedes Mal.